In
ihrer heutigen Form existiert die Norisbank seit 2007. Die Geschichte der Norisbank
reicht über ihre Vorläuferinstitute jedoch bis ins Jahr 1954 zurück.
Gegründet wurde die Norisbank als Noris Kaufhilfe für die Finanzierung
der Produkte des Quelle Versandhandels, Ende der sechziger Jahre wurde sie in
die Noris Bank GmbH umgewandelt. Nach einer Reihe von Fusionen wurde die Norisbank
schließlich 2006 von der Deutsche-Bank-Gruppe übernommen, als deren
Tochterunternehmen sie heute unter dem Namen Norisbank firmiert.
Sich selbst bezeichnet die Norisbank als ersten Bank-Discounter auf dem deutschen
Markt, bei dem "Einfachheit" und Verständlichkeit der Produkte
im Vordergrund stehen - egal, ob es sich dabei um eine Geldanlage, einen Kredit
oder ein Norisbank Girokonto handelt. Den Verkauf ihrer Produkte wickelt die Norisbank
sowohl über das Internet als auch über ihre Niederlassungen ab. So
kann die Norisbank die Vorteile zweier Vertriebswege kombinieren.
Im Bereich Geldanlage bietet die Norisbank eine breite Palette möglicher
Modelle von Tagesgeld, über Festgeld bis hin zu Spareinlagen. So garantiert
die Norisbank für ihr Tagesgeld Top3-Zinskonto eine Verzinsung, die unter
den ersten drei Anbietern in Deutschland rangiert. Der attraktive Zins, kostenlose
Kontoführung sowie tägliche Verfügbarkeit machen das Norisbank
Top3-Zinskonto zu einer viel versprechenden Geldanlage. Auch für private
Festanleger bietet die Norisbank mit dem noris Termingeld eine Geldanlage über
zwölf Monate zu Top-Zinsen.
